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Artist House – MKR – Moroccan Kind Records

“Blühende Berge” (Irland) Heinrich G. Noé, 1996, Aquarell,46×34 cm

“Blühende Berge” (Irland) Heinrich G. Noé, 1996, Aquarell,46×34 cm Der Künstler Heinrich G. Noé wurde im Jahr 1938 geboren. Er studierte an der Werkkunstschule Kaiserslautern Design und in München Malerei und freie Grafik. Der Künstler lebt und arbeitet in seinem Atelier auf einem ehemaligen Bauernhof bei Potsdam.Seine Arbeiten spiegeln eine große Vielseitigkeit wieder – hervorzuheben ist vor allem sein meisterhafter Umgang mit der Aquarelltechnik. Damit beschreibt Noé insbesondere die Charakteristik von Landschaften, die er bei seinen Reisen erlebt hat. Beeindruckend auch immer wieder seine gerissenen und aus verschiedenen Materialien zusammengesetzten Collagen. Der Künstler ist seit Jahrzehnten auf zahlreichen Ausstellungen National und International vertreten. Empfohlen ist die Übergabe und Abholung direkt beim Künstler. Versand (10 €) erfolgt nach Absprache. Wir bieten auch Werke folgender Künstler an: Ottmar Alt Walter Arno Imre Bak Gloria Brand Gottfried Bräunling Urs Dickerhof Otto Dix Karl Heinz Droste Jo Enzweiler Gerson Fehrenbach Anne Flora Sabine Franek-Koch Günther Fruhtrunk Felix Martin Furtwängler Willibrord Haas Bernhard Heiliger Ilja Heinig Albert Held Wulfried Hengstenberg Manfred Henkel Martin Hoffmann Alfred Hrdlicka Jan Huber Urs Jaeggi Gerhard Kierstein Axel Kober Harry Kögler Fritz Köthe Siegfried Kühl Henning Kürschner Otto Georg Liebsch Godehard Lietzow Volker Mayr Karl Mordstein Mehdi Moutashar Klaus Müller-Klug Renée Myrha Kunita Nagaoka Klaus Neuper Heinrich G. Noé Hans Otto Orlowski Wolfgang Petrick Georg Pfahler Rüdiger Preisler Jürgen Reichert Jürgen Sage Salome Hermann Schenkel Hella Santarossa Ursula Sax Eberhard Schlotter Martin Schwarz Klaus Schweier Max Slevogt Klaus Steinmann Helmut Thoma Peter Umlauf Stephanie Vogel Franz Anatol Wyss Artur Zahn Baldwin Zettl Mac Zimmermann

Bernd Klug 1943-2016 Berlin / Watercolour 2010 Faces with Glasses / Art Brut

Ausblick zu mir. Mag man sein Schaffen irgendwie kategorisieren wollen, so legt sich hier wohl am Ehesten der Begriff der „art brut“ nahe. „1996 fällt Bernd Klug in eine Erschöpfungsdepression. Er muss sich zahlreichen Operationen unterziehen, wird aus einem intensiven Berufsleben herausgerissen und mit frühzeitiger Rente konfrontiert.